| Demenzprotokoll 09.03.2007 |
| Mittwoch, 4. April 2007 | |||||||||||
Diese Vorstandssitzung hatte es nun wirklich in sich. Die Tagesordnung alleine trieb einem schon den kalten Angstschweiß auf den Rücken. Viele Punkte hab ich allerdings wieder vergessen.
Die wichtigsten Punkte waren jedoch die Neuaufnahme des
Zeremoniemeisteranwärters Zappa, die Vorstellung von SchockSport.de,
die Vorbereitung auf die DM und das Verhalten bei der bevorstehenden
Karaoke-Veranstaltung in unserer Vereinskneipe. Ach so, fast hätte ich noch die Tour de Schock vergessen.
Neuaufnahme
Einstimmig wurde Zappa, als neuer Zeremonienmeister, kurz: Moni, in den Vorstand der Knobelvereinigung Dementia 04 aufgenommen. Die dazugehörige Ernennungsurkunde wird bei der nächsten Vorstandssitzung dement und feierlich überreicht. Im Vorfeld wurde der endgültige Titel im Vorstand heiß diskutiert. Der Präsident fuhr mit seinen Vorschlägen: Head of Marketing, Kopf vom Marketing und Schockwebel brutal vor die Wand bzw. wurde vom restlichen Vorstand dezent ignoriert. Letztlich konnten wir uns aber einstimmig auf den Titel Zeremonienmeister einigen, da der Tätigkeitsbereich bei allen Titel-Varianten identisch ist. Die wichtigste Tätigkeit des Zeremonienmeisters sind die Planung und Überwachung der jeweiligen Tagesordnungen. Weitere Tätigkeitsbereiche werden auf der Ernennungsurkunde fixiert - wenn wir es nicht vergessen.
Unser neues Vorstandsmitglied Nr. 8 war sichtlich gerührt und rang um Fassung. Vorstellung SchockSport.de
Webmeiser und Präsident stellten den Dementen das neue Schock-Portal im Internet, www.SchockSport.de, vor und erklärten Ziele und Vorteile. Hieraus entstanden Ideen für weitere Aktionen auf diesem Portal. Z.B. kam der Vorschlag, eine "Schock-Mumu-Wahl" abzuhalten. Den genauen Hintergrund dieser Wahl, hab ich vergessen. Der Vize sollte allerdings eigens für diese Wahl das nötige Bild-Material "besorgen".
…und zwar mit seiner Privat-Cam…
Vorbereitung auf die DM
Hier wurden kurz die einzelnen Fahrgemeinschaften und Abfahrtszeiten diskutiert und teilweise verabschiedet.
Ansonsten: Marktplatz ! Tour de Schock
Unser lieber Schatzmeiser kam auf die Idee, andere Kneipengänger in anderen Kneipen, die ebenfalls das Würfelspiel "Schocken" spielen, kennen zu lernen, zu beschocken und auf das neue Schock-Portal www.SchockSport.de zu verweisen. Hieraus sollen dann weitere Schock-Kontakte entstehen, die wiederum für Rülotiz sorgen soll. Schock-Termine in 7 Stadtteilen in Düsseldorf stehen im Raum und wollen nun geplant werden.
Verhalten bei der bevorstehenden Karaoke-Veranstaltung Im Vorfeld unserer Vorstandssitzung erfuhren wir, dass am gleichen Abend Stefan Kretschmann für Stimmung sorgen wird. Eigentlich bekannt als Zauberer etc. ging jedoch schnell das Gerücht um, dass es an diesem Abend keine Zaubervorstellung geben wird… Da Karaoke etwas mit Musik zu tun hat, und wir in der glücklichen Lage sind, einen Kapellmeister im Vorstand zu haben, wurde das Verhalten der Dementianer von unserem lieben Kapellmeister geplant. Jedem Vorstandsmitglied teilte er (geheim) einen Song aus der reichhaltigen Titelauswahl des Karaoke-Managers zu. Teilweise sehr über die Titelauswahl überrascht, versuchte jeder, die kritische und volltrunkene Jury durch Stimme und Ausstrahlung für sich zu gewinnen.
Unser Kapellmeister, ein Meister der Bühne, de Gurkengläser, präsentierte sich gewohnt professionell und ließ nichts anbrennen. Gerne griff er später dem ein oder anderen Vorständler bei schwierigen Songs gesanglich unter die Arme und hatte sichtlich seinen Spaß dabei. Der olympische Gedanke wurde hier transportiert.
Um unseren Kapellmeister zumindest ein wenig aus der Reserve zu locken, meldete der Präsident ihn (geheim) für den Song Augen auf der Gruppe Oomph! an. Erhobenen Hauptes fügte sich unser Kapellmeister aber in sein Schicksal und man merkte schnell, dass dies aus Sicht des Präsidenten ein voller Erfolg war denn das Lied schien für den Kapellmeister sehr unbekannt gewesen zu sein (zumindest textlich). Dies ist auch nicht verwunderlich, da unser Kapellmeister eben ein Kind des DEUTSCHEN SCHLAGERS ist. Da wir jedoch in jeder Situation ein Team sind, griff ihm an dieser Stelle der
Es wurde noch diverse Songs in der Dementia Besetzung präsentiert, bevor der Karaoke-Manager die Mikros dann wieder einpackte. Am Rande der verschiedenen Dementia Darbietungen erkannte man, dass sich unser neuer Zeremonienmeister bereits perfekt in sein neues Amt einfügte. Er überwachte jede unserer Darbietungen und sorgte für einen reibungslosen Ablauf - auch bei den späteren Autogrammstunden. Hut ab, Moni. Weiter so !
Neben den verschiedenen Dementia Darbietungen präsentierten auch andere Gäste ihr Können. Hier und da wusste man schon, warum es gut sein kann, in möglichst kurzer Zeit seine Hirse zu fluten. Nhji, nhji, nhjjiiiii. Besonders erwähnenswert ist hier der "Geschnitzte". Seine Darbietungen (war doch nicht nur eine, oder ?) waren es wert, auch mal nicht auf den Pott zu gehen. Auch Robbie Wiliams kam auf einen Kurzbesuch in Gestalt eines arbeitsuchenden Gerstensaftkonsumenten vorbei.
Schräg gegenüber, ca. 3m Luftlinie vom Dementia-Stammtisch entfernt saßen 5 liebliche Damen, die es dem Vize angetan haben. Sein Blick streifte oft die einzelnen Häupter dieser Damen. Ihre Schönheit war innen geboren aber leider nicht bis nach außen vorgedrungen. Sehr vorbildlich schüttete sich besonders eine der Damen so zu, dass ihr am späteren Abend verschiedenes aus ihrem Gesicht auf den Boden und an den Tresen gefallen war. Darüber freute sich besonders die Agnes, die sofort mit dem nötigen Equipment (Eimer mit warmen Wasser, Lappen, Schrubber) aufschlug, um sowohl grobe Stücke als auch Flüssigkeiten in verschiedenen Farben zu entfernen. Huuaaaalk. Aufgrund der Karaoke-Veranstaltung konnten nicht so viel Runden wie sonst absolviert werden. Dadurch sank der Konsum von Bier, äh Cola natürlich sehr. Das Fazit dieser Vorstandssitzung bzw. dieses Abends fiel jedoch durchweg positiv aus denn wir freuten uns ganz dolle und das den ganzen Abend. Das lag nicht zuletzt daran, dass der Führende, unser Meister-Schocker 2006, der liebe Vize, durch ein kleines Tal der Tränen musste. Er verlor mehr als sonst und das sollte uns punktemäßig wieder mehr an den Vize heranführen.
…tja, wenn da nicht der Statistikdieb wieder mal sein Unwesen getrieben hätte.
Leider verschwand aus bisher ungeklärtem Grund die 265seitige Statistik von diesem Abend. Man munkelt, dass der Vize unserem Vereinsarzt einen dementsprechenden Auftrag erteilt hat. Zum fraglichen Zeitpunkt wurden mehrere Kontaktaufnahmen durch den Vereinsarzt mit Rökan Diebgut, Ercüment Klaues und Besül Wegdamit durch den Dementia Nachrichtendienst (Knosi, IM) protokolliert.
Wir sind der Sache aber auf der Spur ! Aus diesem Grund muss das Schocken dieser Vorstandssitzung während der nächsten Bildungsreise wiederholt werden.
Wir freuen uns ganz dolle auf die Deutsche Meisterschaft in Oberpleis
In diesem Sinne, Degüntilo ! Es grüßt Der Demenzprotokollist
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Diese Vorstandssitzung hatte es nun wirklich in sich. Die Tagesordnung alleine trieb einem schon den kalten Angstschweiß auf den Rücken. Viele Punkte hab ich allerdings wieder vergessen.
Einstimmig wurde Zappa, als neuer Zeremonienmeister, kurz: Moni, in den Vorstand der Knobelvereinigung Dementia 04 aufgenommen. Die dazugehörige Ernennungsurkunde wird bei der nächsten Vorstandssitzung dement und feierlich überreicht. Im Vorfeld wurde der endgültige Titel im Vorstand heiß diskutiert. Der Präsident fuhr mit seinen Vorschlägen: Head of Marketing, Kopf vom Marketing und Schockwebel brutal vor die Wand bzw. wurde vom restlichen Vorstand dezent ignoriert. Letztlich konnten wir uns aber einstimmig auf den Titel Zeremonienmeister einigen, da der Tätigkeitsbereich bei allen Titel-Varianten identisch ist. Die wichtigste Tätigkeit des Zeremonienmeisters sind die Planung und Überwachung der jeweiligen Tagesordnungen. Weitere Tätigkeitsbereiche werden auf der Ernennungsurkunde fixiert - wenn wir es nicht vergessen.
Im Vorfeld unserer Vorstandssitzung erfuhren wir, dass am gleichen Abend Stefan Kretschmann für Stimmung sorgen wird. Eigentlich bekannt als Zauberer etc. ging jedoch schnell das Gerücht um, dass es an diesem Abend keine Zaubervorstellung geben wird… Da Karaoke etwas mit Musik zu tun hat, und wir in der glücklichen Lage sind, einen Kapellmeister im Vorstand zu haben, wurde das Verhalten der Dementianer von unserem lieben Kapellmeister geplant. Jedem Vorstandsmitglied teilte er (geheim) einen Song aus der reichhaltigen Titelauswahl des Karaoke-Managers zu. Teilweise sehr über die Titelauswahl überrascht, versuchte jeder, die kritische und volltrunkene Jury durch Stimme und Ausstrahlung für sich zu gewinnen.
Unser Kapellmeister, ein Meister der Bühne, de Gurkengläser, präsentierte sich gewohnt professionell und ließ nichts anbrennen. Gerne griff er später dem ein oder anderen Vorständler bei schwierigen Songs gesanglich unter die Arme und hatte sichtlich seinen Spaß dabei. Der olympische Gedanke wurde hier transportiert.
