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Samstag, 1. Januar 2011 |
Schock im Park wird im Turniermodus über mehrere Runden mit Punktesystem (kein K.O.-Spiel) ausgetragen. So bleibt jeder Schocker bis zum Schluss im Turnier.
Aber wie funktioniert das konkret?
Zum einen werden mehrere
Turnierrunden gespielt, in den die Teilnehmer
jeweils neu zu den Tischen zugelost werden. Die Zuordnung erfolgt in der
Regel zu Tischen mit 4 Personen, aufgefüllt wird mit Tischen zu 3
Personen. In seltenen Ausnahmefällen sind auch Tische mit 5 Personen
zulässig. Organisiert wird die Aufteilung durch die Turnierleitung.
Je Turnierrunde werden mehrere klassische
Schockrunden gespielt. D.h. 2 Hälften plus Finale,
es sei denn ein Teilnehmer legt einen Durchmarsch hin und verliert
beide Hälften. Dabei gibt es kein "scharf spielen" oder einen Verlust
von "Leben" - statt dessen wird das Abschneiden je Hälfte mit Punkten
honieriert. Abhängig von der Personenzahl am Tisch werden dafür Punkte
verteilt, wie schnell man sich aus der Runde abmelden konnte. Dabei
erhält der erste, der nicht mehr um die Deckel mitspielen muss, die
höchste Punktzahl. Derjenige, der bis zum Schluss mitspielt (und somit
die Hälfte kassiert), bekommt keine Punkte. Und damit schließlich auch
das Finale seinen Reiz hat, wird dort um die Vermeidung eines
Minuspunktes gespielt - den erhält nämlich der Verlierer der Runde.
Nachdem eine festgelegte Anzahl an Schockrunden an einem Tisch gespielt
wurde, endet eine Turnierrunde und die nächste wird ausgelost. Über die
Runden hinweg sammeln die Teilnehmer ihre Punkte an, woraus sich das
Gesamtklassement ergibt. Sieger des Turniers ist derjenige Schocker, der
meisten Punkte gesammelt hat. Nach dem gleichen Turnier- und
Punktesystem werden übrigens auch die Offenen Düsseldorfer Schockmeisterschaften
ausgetragen.
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